Protokoll des Arbeitskreises
"Fachschaften und Schulen"

(Hamburg SoSe 2001)

Anregung des AK „FS und Schule“ für die Informationspolitik der Fachschaften gegenüber den Schulen

Der AK „FS und Schule“ wurde auf der BuFaTa im Sommersemester 2001 ins leben gerufen, um den Standpunkt der Fachschaften in der Diskussion um Nachwuchswerbung und Schülerinformation zu überdenken.

Die Zusammenarbeit der Fachschaften mit Schülern bzw. den Schulen soll nicht der Nachwuchswerbung dienen, sondern den Zugang zu möglichst objektiven Informationen über das Studium ( d.h. Voraussetzungen, Ziele, Inhalte, Chancen und Hürden etc.) ermöglichen.

Die Nachwuchswerbung ist nicht die Aufgaben der Fachschaften, sondern die von Dozenten, Studienberatern oder der Industrie.

Es ist selbstverständlich, daß jede Fachschaft im Rahmen ihrer Möglichkeiten auf Anfragen Beratung und Informationen zur Verfügung stellt und auf Informationstagen etc. präsent ist.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, daß Fachschaften bei Lehrern und Schülern darauf aufmerksam machen, daß sie zur Beratung und Information zur Verfügung stehen.

Dabei sollte herausgestellt werden, daß die Fachschaft aus gewählten Vertretern der Studierendenschaft besteht, die sich "ähnlich der SV" ehrenamtlich um die Belange der Studierendenschaft kümmern. Auf diese Weise ist es den Schülern möglich, aus erster Hand aktuelle und auf eigener Erfahrung basierende Informationen über das Chemiestudium zu erhalten.

Schließlich sollten Lehrer und Schüler wissen, auf welche Arten die Fachschaft erreicht werden kann.

Kontakte zu den Schulen können auf folgende Weise zustande kommen: